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Creme

Ringelblumen-Creme, 250ml

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Die Ringelblumen-Creme enthält Bestandteile der gleichnamigen Pflanze, die schon seit Langem in der Naturheilkunde eine große Bedeutung hat. Diese Creme dient der intensiven Pflege von Gesicht, Körper und Händen. Aufmachung: 250 ml recyclingfähiger Tiegel mit Sicherheitsverschluss.

EUR 3,55
Inkl. 19% MwSt, zzgl. Versandkosten
entspricht EUR 1,70 pro 100 Milliliter (ml)

Menge

Die Ringelblumen-Creme enthält Bestandteile der gleichnamigen Pflanze, die schon seit Langem in der Naturheilkunde eine große Bedeutung hat. Diese Creme dient der intensiven Pflege von Gesicht, Körper und Händen. Sie verleiht der Haut Feuchtigkeit und macht sie weich und elastisch. Des Weiteren schützt sie vor schädlichen Umwelteinflüssen, wie freien Radikalen, und hilft der Haut ihr natürliches Gleichgewicht zu bewahren. Die Ringelblumen-Creme ist hervorragend für die tägliche Gesichts- und Körperpflege geeignet.

Inhaltsstoffe:

Die Creme enthält Ringelblumenöl, Sanddorn-Öl und Kamillen-Extrakt. Diese spezielle Wirkstoff-Kombination wirkt gezielt Spannungen, Reizungen und Rötungen der Haut entgegen. Die hautschützenden Eigenschaften aus den Pflanzenteilen der Ringelblume, die unter anderem zahlreiche Flavonoide enthalten, werden durch einen natürlichen Repair-Komplex, der den Alterungsprozess der Haut durch schädliche UV-Strahlen verlangsamt und Beschädigungen der Hautzellen verhindert, verstärkt. Die Ringelblume ist eine einjährige, krautige Pflanze, die Wuchshöhen zwischen 30 und 50 cm erreicht. Ihre getrockneten Blütenkörbchen werden pharmazeutisch genutzt, da sie entzündungshemmend wirken und die Wundheilung fördern. Innerlich, in Form von Teeaufgüssen verabreicht, kann sie sie unter anderem bei Magen- und Darmproblemen hilfreich sein.

Geschichte:

Im deutschsprachigen Raum erfreut sich die Ringelblume bereits seit dem Mittelalter als Heilpflanze großer Beliebtheit. In verwilderter Form kommt sie in ganz Europa vor; außerdem wird sie weit verbreitet kultiviert, vor allem in Deutschland und den Niederlanden. Die berühmte Hildegard von Bingen bezeichnete die Ringelblume im Mittelalter als „Ringella“. Dieser Name bezieht sich vermutlich auf die geringelte Form der Samen, die im Spätherbst voll ausreifen. Großer Beliebtheit erfreute sich im Mittelalter die Ringelblumembutter, die aus Ziegenbutter und den zerstoßenen Blüten der Pflanze bestand. Dieses Gemisch wurde wirksam bei verschiedenen Wundheilungsstörungen, Gelenkschmerzen oder Blutergüssen eingesetzt. Der Ringelblume wird schon seit vielen hundert Jahren eine gesundheitsfördernde Wirkung nachgesagt. Sie fördert die Durchblutung der Haut und kann außerdem zur Zellneubildung, also zu einem jüngeren Erscheinungsbild, beitragen. Im 19. Jahrhundert wurde die Pflanze sogar bei der Krebstherapie eingesetzt. Auch bei Geschwüren wurde sie präventiv gegen Hautkrebs genutzt. Bekannt ist die Ringelblume außerdem durch das alte „Er liebt mich, er liebt mich nicht“-Spiel, für das man diese Blume klassischerweise verwendet.

Anwendung:

Die Ringelblumen Creme dünn auftragen und sanft einmassieren. Bei Bedarf mehrmals täglich anwenden. Für eine deutliche Wirkung sollte die Creme über einen längeren Zeitraum regelmäßig verwendet werden. Sie ist für die äußere Anwendung vorgesehen und wirkt sich positiv auf die Granulationsbildung beim Wachstum neuer Haut aus. Außerdem hat sie eine abschwellende, entzündungshemmende, antibakterielle und pilzhemmende Wirkung. Oft wird bezüglich der Ringelblume auf eine ähnliche Wirkung wie bei Arnika hingewiesen. Die Ringelblume wirkt jedoch milder, sodass sie sich auch für empfindliche Haut eignet.

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